GPTec
Teleskop-Prothese |
|
|
Die beste Lösung bei teleskopierendem Zahnersatz: Tragekomfort, Verträglichkeit, Sicherheit, Ästhetik- von allem ein bißchen mehr Zahnprothesen werden heute überwiegend nach dem Teleskopprinzip hergestellt: Über im Mund befestigte Kronen (Primärteleskop) wird eine Überkrone (Sekundärteleskop), die mit dem Zahnersatz verbunden ist, hergestellt. Bislang wurden diese beiden Kronen im Gussverfahren aus Zahnersatzlegierung hergestellt. Mit gutem Erfolg. Insbesondere ist die feste Verbindung der Prothese mit dem Restzahnbestand, die zahnschonende Statik und die einfache, kostengünstige Erweiterbarkeit eines solchen Zahnersatzes hervorzuheben. Wo es das Gute gibt, ist das Bessere nicht weit: Heute können wir mit technisch besseren Herstellungsverfahren und Behandlungsabläufen mehr erreichen. |
|
|
|
Fertigungskonzept Die Primärteleskope werden aus stabiler Hochleistungskeramik hergestellt |
|
|
Garantierte Verträglichkeit:
Aluminiumoxid gibt keine Ionen ab! D.h., daß das Material nicht
in den Stoffwechsel gelangen kann. Das Zahnfleisch kann sich
nicht dunkel verfärben. Diese Hochleistungskeramik ist weiss:
Die überkronten Zähne sehen natürlicher aus, auch wenn Sie mal
keine Prothese tragen. Das ist gut für´s Selbstbewußtsein. Und
wenn das Zahnfleisch mal zurückgehen sollte, sieht man keine
dunklen Metallränder. Auch hier, Verträglichkeit
pur: Da keine Legierung, sondern Feingold (Reinheit über
99,9%) eingesetzt wird, verträgt das Material jeder (Ausnahmen
sind wirklich sehr, sehr selten). Das Prothesendesign kommt meist ohne Gaumenabdeckung und Bügel aus. Das erhöht den Tragekomfort und das Geschmacksempfinden sowie die Aussprache bleiben wie gewohnt. |
|
|
|
|
|
|
|
Behandlungskonzept: Schmerzfreier
und angenehmer! |
Die Restzähne werden für die Aufnahme der Kronen vorbereitet, die Lage der Kiefer zueinander wird festgehalten, Abdrücke werden genommen. Die Zähne werden provisorisch überkront. |
|
Die zweite Sitzung: |
Die Primärteleskope werden fest
eingesetzt, die Sekundärteleskope werden mit der Metallverstärkung
verklebt, die Kieferlage wird überprüft, ein Abdruck über die
Versorgung genommen. Bei normalen Teleskopprothesen werden in
dieser Sitzung nur die Primärteleskope einprobiert und ein Abdruck
genommen, die Provisorien werden wieder eingesetzt (und müssen
später wieder abgenommen werden, mindesten zweimal, kein allzugrosses
"Vergnügen"). Jetzt kommt die Besonderheit dieses
Behandlungskonzepts: |
|
Die dritte Sitzung: |
Einprobe der definitiven Prothese: Ästhetik und Funktion werden geprüft, ggf. geändert. Diese Sitzung kann u.U. entfallen, bzw. kann der Part der Ästhetikeinprobe bei uns im Labor durchgeführt werden. Ihr Zahnarzt wird Ihnen sagen, welches in Ihrem Fall das beste Vorgehen ist. |
|
Die vierte Sitzung:
|
Es ist soweit, Ihr Zahnersatz ist fertig und wird eingesetzt. Es sind nur minimale Korrekturen (wenn überhaupt). Die Zweitprothese behalten Sie. In Notfällen sind Sie so immer auf der sicheren Seite und nie zahnlos. (Bitte beachten Sie: Die Zweitprothese ist nur für übergangsweisen Gebrauch und für nicht allzu feste Speisen geeignet.) |
|
Das Ergebnis: Es wird Sie überzeugen. Durch das reduzierte Prothesendesign werden Sie kaum eingeschränkt. Sprache und Geschmacksempfinden werden nicht beeinträchtigt, durch den spannungsfreien Sitz werden Sie kaum etwas Fremdes spüren. Das optische Ergebnis und das Tragegefühl wird i.d. R. dem von festsitzendem Zahnersatz entsprechen. |
|
|
Service und Pflege: So haben Sie lange Freude an Ihrem Zahnersatz |
Weiterhin sollten Sie ½-jährlich zum Check in die Zahnarztpraxis. Bei abgenommener Prothese putzen Sie die Zähne mindestens 2 mal täglich mit Zahnpasta. Unbedingt gut spülen, vor dem Wiedereinsetzen sollten alle Zahnpastareste ausgespült sein (diese könnten die Passung der Teleskope zerstören, weil Zahnpastapartikel grösser sind als der Spalt zwischen Primär- und Sekundärkrone). Die Prothese reinigen Sie mit Spülmittel und gelegentlich mit Prothesenreinigungstabletten. Hartnäckige Beläge nie selbst entfernen, hier hilft Ihnen Ihr Zahnarzt weiter. |
|
Materialinfo: |
Aluminiumoxid: Der Edelstein
Rubin ist chemisch gesehen Aluminiumoxid, wenn auch in einer
anderen Kristallstruktur. So wie wir das Aluminiumoxid verwenden,
ist es für den zahnmedizinischen Einsatz am leistungsfähigsten:
Über ein computergestütztes Verfahren werden die Kronenrohlinge
von unserem Procera-Netzwerkpartner Nobel Biocare exklusiv hergestellt,
die Konstruktion und Endbearbeitung erfolgt durch uns. |
|
|
|